Innenraum I

Innenräume

90 Prozent unserer Zeit verbringen wir in Gebäuden. In diesen wollen und sollten wir uns wohlfühlen und vor den Einflüssen der Umwelt geschützt sein. Denn letztlich hat die Gestaltung von Innenräumen einen entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und unsere Produktivität.

Mit dem Bewusstsein der steigenden Anforderungen an unsere Innenräume hat die SGNI das ursprüngliche Nutzungsprofil „Mieterausbau“ überarbeitet, 2017 in einer Neuauflage getestet und stellt jetzt das Nutzungsprofil Innenräume für die Marktversion zur Verfügung.
Damit schließt die SGNI eine Lücke, da für Projekte, die nur einen Teil eines Gebäudes betrachten, wie den Ausbau einer Ladenfläche oder einer Büroetage, bislang ein System fehlte. Das Nutzungsprofil Innenräume wird für Büro und Verwaltung sowie Shopping, Hotels und Gastronomie angewandt. Konkret zertifizieren lassen sich Ausbau-Projekte für Büros, Bankfilialen, Supermärkte, Discounter oder Shoppingcenter und das unabhängig davon, ob sie in neue oder bestehende, zertifizierte oder nicht-zertifizierte Gebäude integriert werden. 

Das übergeordnete Ziel dieses neuen Nutzungsprofils ist es, die Gesundheit, die Ergonomie, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Menschen aktiv zu fördern. Auch der bewusstere Einsatz finanzieller Mittel, der schonende Umgang mit Ressourcen, sowie der Einsatz schadstoffarmer Produkte sind ein weiteres Ziel. Letztlich ist das System für Innenräume als ein Wegweiser zu umweltfreundlichen, gesundheitsbewussteren und wirtschaftlicheren Innenausbauten zu verstehen und das unter Berücksichtigung der baulichen Maßnahmen wie neu eingebrachter Baustoffe und Materialien sowie die Möblierung der Räume.

Das System kann als Planungstool genutzt werden und richtet sich an Innenarchitekten, Mieter und Bauherren für Objekte mit hohem Ausbaustandard.

Innenräume II_Innenräume der Nutzung Büro und Verwaltung

https://www.dgnb-system.de/de/innenraeume/buero-verwaltung/#ccollapse

Innenräume der Nutzung Büro und Verwaltung

Mit dem nachhaltigen Ausbau eines Büros leisten Unternehmen nicht nur einen Beitrag für die Umwelt. Sie stärken auch die Gesundheit, das Wohlbefinden und den Komfort ihrer Mitarbeiter. Es geht um die Schaffung von Arbeitsumgebungen, die auf die Bedürfnisse der Menschen einzahlen, in denen sie kreativ und produktiv sein können, auch miteinander. Kurzum: Räume, in denen sie sich gerne aufhalten. Und deren Ausbau auch noch wirtschaftlich sinnvoll ist. Die Kriterien des DGNB Systems für nachhaltige Innenräume in der Nutzung Büro setzen hier an und dienen als Leitfaden, die verschiedensten Nachhaltigkeitsaspekte zu vereinen, um einen zukunftsfähigen Büro-Ausbau zu planen und umzusetzen.

Merkmale von nachhaltigen Büro-Innenräumen

  • Förderung von Gesundheit am Arbeitsplatz
  • Steigerung der Kommunikation im Arbeitsablauf
  • Gute Innenraumlufthygiene
  • Verzicht auf umwelt- und gesundheitsschädliche Baustoffe
  • Geringer CO2-Fußabdruck
  • Beitrag zur sozialen Inklusion
  • Einsatz energieeffizienter Technik
  • Rückbaufreundliche Konstruktion im Hinblick auf die relativ kurze Lebensdauer

Zielgruppe für Zertifizierung

Das Zertifikat richtet sich an alle Organisationen, die den Ausbau einer Bürofläche in einem Neubau oder Bestandsgebäude planen, umsetzen und einrichten wollen. Dies können Mieter, Investoren oder auch Gebäudeeigentümer sein. Wer ein Büro nutzt und im Innenraum viel Zeit verbringt, dem dient das DGNB Zertifikat als unabhängig geprüfter Beleg der ganzheitlichen Nachhaltigkeitsqualität des Innenraums.

Vorteile einer Zertifizierung

  • Gesundes, produktives Umfeld für kreatives Arbeiten
  • Imagegewinn und Mitarbeiterbindung
  • Vertrauensgewinn bei Kunden
  • Planungssicherheit und klare Zieldefinition von Anfang an
  • Werthaltiger Ausbau
  • Detaillierte Dokumentation der eingesetzten Materialien, Möbel und der Technik
  • Einbeziehung der Nutzer in den Prozess der nachhaltigen Bewirtschaftung
  • Beitrag zu CSR-Aktivitäten
  • Qualitätssichernde Prozesse bis zur Schlüsselübergabe und darüber hinaus

Besonderheiten des Nutzungsprofils

Es gibt im Vergleich zum Nutzungsprofil „Shopping" der DGNB Innenraumzertifizierung drei zusätzliche Kriterien:
  • Flexibilität und Umnutzungsfähigkeit
  • Akustischer Komfort
  • Gesundheitsfördernde Angebote

Abgrenzung zu anderen Nutzungsprofilen

Unter das Nutzungsprofil fallen klassische Büro-Ausbauten für die Nutzung einzelner Parteien, als auch sogenannte Shared-Workingspace-Konzepte. In leicht abgewandelter Form können unter diesem Nutzungsprofil auch Bankfilialen betrachtet werden.

Innenräume III_Gastronomie

 

Innenräume der Nutzung Gastronomie

Wer ein Restaurant, eine Gaststätte oder ein Café betreibt, will seinen Besuchern ein rundum gutes Erlebnis bieten. Einfluss darauf haben nicht nur die Qualität der Speisen und Getränke sowie die Freundlichkeit des Personals. Auch die Räumlichkeiten tragen entscheidend zur Zufriedenheit der Gäste bei. Die vielfältigen Aspekte der Nachhaltigkeit spielen hier eine wichtige Rolle. Richtig angewandt tragen sie dazu bei, dass sich die Menschen – Gäste und Mitarbeiter – in den Räumen komfortabel und wohl fühlen und dass die Umwelt nicht unnötig belastet wird. Und auch wirtschaftlich rechnet sich der Ausbau, wenn die Kriterien der DGNB Zertifizierung frühzeitig in der Planung mit beachtet werden.

Merkmale von nachhaltigen Gastronomie-Innenräumen

  • Förderung einer gesunden und angenehmen Atmosphäre
  • Gute Innenraumluftqualität
  • Verzicht auf umwelt- und gesundheitsschädliche Baustoffe
  • Einsatz von recycelten und wiederverwertbaren Materialien
  • Rückbaufreundliche Konstruktion
  • Geringer CO2-Fußabdruck
  • Einsatz energieeffizienter Technik

Zielgruppe für Zertifizierung

Das Zertifikat richtet sich an alle Organisationen, die den Ausbau einer Gastronomiefläche in einem Neubau oder Bestandsgebäude planen, umsetzen und einrichten wollen. Dies können Mieter, Investoren oder auch Gebäudeeigentümer sein.

Vorteile einer Zertifizierung

  • Abgrenzung zu Mitbewerbern und Erschließung neuer Kundengruppen
  • Imagegewinn und Mitarbeiterbindung
  • Planungssicherheit und klare Zieldefinition von Anfang an
  • Werthaltiger Ausbau
  • Detaillierte Dokumentation der eingesetzten Materialien, Möbel und der Technik
  • Beitrag zu CSR-Aktivitäten
  • Qualitätssichernde Prozesse über unabhängige Dritte bis zur Schlüsselübergabe und darüber hinaus

Besonderheiten des Nutzungsprofils

Das Nutzungsprofil beinhaltet 16 Kriterien. Mit der Einführung der Erstanwendungsphase wurde ein neues Kriterium für die Nutzung Gastronomie eingeführt:
  • Baustelle / Bauprozess
Drei Kriterien entfallen dagegen im Vergleich zur Nutzung Büro:
  • Flexibilität und Umnutzungsfähigkeit
  • Akustischer Komfort
  • Gesundheitsfördernde Angebote

Abgrenzung zu anderen Nutzungsprofilen

Unter das Nutzungsprofil fallen klassische Ausbauten aus dem Gastronomiesektor, also Restaurants, Systemgastronomie, Cafés etc. Innerhalb der Erstanwendungsphase werden keine Mischnutzung und Mehrfachzertifizierung angeboten.

Innenräume III_Gastronomie

 

Innenräume der Nutzung Gastronomie

Wer ein Restaurant, eine Gaststätte oder ein Café betreibt, will seinen Besuchern ein rundum gutes Erlebnis bieten. Einfluss darauf haben nicht nur die Qualität der Speisen und Getränke sowie die Freundlichkeit des Personals. Auch die Räumlichkeiten tragen entscheidend zur Zufriedenheit der Gäste bei. Die vielfältigen Aspekte der Nachhaltigkeit spielen hier eine wichtige Rolle. Richtig angewandt tragen sie dazu bei, dass sich die Menschen – Gäste und Mitarbeiter – in den Räumen komfortabel und wohl fühlen und dass die Umwelt nicht unnötig belastet wird. Und auch wirtschaftlich rechnet sich der Ausbau, wenn die Kriterien der DGNB Zertifizierung frühzeitig in der Planung mit beachtet werden.

Merkmale von nachhaltigen Gastronomie-Innenräumen

  • Förderung einer gesunden und angenehmen Atmosphäre
  • Gute Innenraumluftqualität
  • Verzicht auf umwelt- und gesundheitsschädliche Baustoffe
  • Einsatz von recycelten und wiederverwertbaren Materialien
  • Rückbaufreundliche Konstruktion
  • Geringer CO2-Fußabdruck
  • Einsatz energieeffizienter Technik

Zielgruppe für Zertifizierung

Das Zertifikat richtet sich an alle Organisationen, die den Ausbau einer Gastronomiefläche in einem Neubau oder Bestandsgebäude planen, umsetzen und einrichten wollen. Dies können Mieter, Investoren oder auch Gebäudeeigentümer sein.

Vorteile einer Zertifizierung

  • Abgrenzung zu Mitbewerbern und Erschließung neuer Kundengruppen
  • Imagegewinn und Mitarbeiterbindung
  • Planungssicherheit und klare Zieldefinition von Anfang an
  • Werthaltiger Ausbau
  • Detaillierte Dokumentation der eingesetzten Materialien, Möbel und der Technik
  • Beitrag zu CSR-Aktivitäten
  • Qualitätssichernde Prozesse über unabhängige Dritte bis zur Schlüsselübergabe und darüber hinaus

Besonderheiten des Nutzungsprofils

Das Nutzungsprofil beinhaltet 16 Kriterien. Mit der Einführung der Erstanwendungsphase wurde ein neues Kriterium für die Nutzung Gastronomie eingeführt:
  • Baustelle / Bauprozess
Drei Kriterien entfallen dagegen im Vergleich zur Nutzung Büro:
  • Flexibilität und Umnutzungsfähigkeit
  • Akustischer Komfort
  • Gesundheitsfördernde Angebote

Abgrenzung zu anderen Nutzungsprofilen

Unter das Nutzungsprofil fallen klassische Ausbauten aus dem Gastronomiesektor, also Restaurants, Systemgastronomie, Cafés etc. Innerhalb der Erstanwendungsphase werden keine Mischnutzung und Mehrfachzertifizierung angeboten.

Innenräume III_Gastronomie

 

Innenräume der Nutzung Gastronomie

Wer ein Restaurant, eine Gaststätte oder ein Café betreibt, will seinen Besuchern ein rundum gutes Erlebnis bieten. Einfluss darauf haben nicht nur die Qualität der Speisen und Getränke sowie die Freundlichkeit des Personals. Auch die Räumlichkeiten tragen entscheidend zur Zufriedenheit der Gäste bei. Die vielfältigen Aspekte der Nachhaltigkeit spielen hier eine wichtige Rolle. Richtig angewandt tragen sie dazu bei, dass sich die Menschen – Gäste und Mitarbeiter – in den Räumen komfortabel und wohl fühlen und dass die Umwelt nicht unnötig belastet wird. Und auch wirtschaftlich rechnet sich der Ausbau, wenn die Kriterien der DGNB Zertifizierung frühzeitig in der Planung mit beachtet werden.

Merkmale von nachhaltigen Gastronomie-Innenräumen

  • Förderung einer gesunden und angenehmen Atmosphäre
  • Gute Innenraumluftqualität
  • Verzicht auf umwelt- und gesundheitsschädliche Baustoffe
  • Einsatz von recycelten und wiederverwertbaren Materialien
  • Rückbaufreundliche Konstruktion
  • Geringer CO2-Fußabdruck
  • Einsatz energieeffizienter Technik

Zielgruppe für Zertifizierung

Das Zertifikat richtet sich an alle Organisationen, die den Ausbau einer Gastronomiefläche in einem Neubau oder Bestandsgebäude planen, umsetzen und einrichten wollen. Dies können Mieter, Investoren oder auch Gebäudeeigentümer sein.

Vorteile einer Zertifizierung

  • Abgrenzung zu Mitbewerbern und Erschließung neuer Kundengruppen
  • Imagegewinn und Mitarbeiterbindung
  • Planungssicherheit und klare Zieldefinition von Anfang an
  • Werthaltiger Ausbau
  • Detaillierte Dokumentation der eingesetzten Materialien, Möbel und der Technik
  • Beitrag zu CSR-Aktivitäten
  • Qualitätssichernde Prozesse über unabhängige Dritte bis zur Schlüsselübergabe und darüber hinaus

Besonderheiten des Nutzungsprofils

Das Nutzungsprofil beinhaltet 16 Kriterien. Mit der Einführung der Erstanwendungsphase wurde ein neues Kriterium für die Nutzung Gastronomie eingeführt:
  • Baustelle / Bauprozess
Drei Kriterien entfallen dagegen im Vergleich zur Nutzung Büro:
  • Flexibilität und Umnutzungsfähigkeit
  • Akustischer Komfort
  • Gesundheitsfördernde Angebote

Abgrenzung zu anderen Nutzungsprofilen

Unter das Nutzungsprofil fallen klassische Ausbauten aus dem Gastronomiesektor, also Restaurants, Systemgastronomie, Cafés etc. Innerhalb der Erstanwendungsphase werden keine Mischnutzung und Mehrfachzertifizierung angeboten.

Innenräume V_Shoppingcenter

Innenräume der Nutzung Shopping

Auf ihren Verkaufsflächen oder Shops wollen Unternehmen ihre Waren bestmöglich präsentieren und ihren Kunden ein positives Einkaufserlebnis ermöglichen. Wer beim Ausbau der Flächen die Aspekte der Nachhaltigkeit beachtet, profitiert auf vielfache Weise. So gilt es Materialien zu verwenden, die nicht gesundheitsschädlich sind und Kunden genauso wie Mitarbeitern ein angenehmes Ambiente bieten: Räume, in denen sie sich gerne aufhalten. Zudem geht es darum, den späteren Rück- oder Umbau bereits mit zu bedenken und Produkte zu verwenden, die wenig Müll produzieren und wiederverwendbar sind. Das ist gut für die Umwelt und wirtschaftlich sinnvoll. Insgesamt 15 Kriterien umfasst das SGNI System für nachhaltige Innenräume in der Nutzung Shopping, mit dem Ladenbauer den passenden Leitfaden haben, wie ein nachhaltiger Ausbau gelingen kann.

Merkmale von nachhaltigen Shopping-Innenräumen

  • Förderung einer gesunden und angenehmen Verkaufsatmosphäre
  • Steigerung der Kommunikation im Kontakt mit dem Kunden
  • Gute Innenraumlufthygiene
  • Verzicht auf umwelt- und gesundheitsschädliche Baustoffe
  • Geringer CO2-Fußabdruck
  • Einsatz energieeffizienter Technik
  • Rückbaufreundliche Konstruktion im Hinblick auf die relativ kurze Lebensdauer

Zielgruppe für Zertifizierung

Das Zertifikat richtet sich an alle Organisationen, die den Ausbau einer Verkaufsfläche in einem Neubau oder Bestandsgebäude planen, umsetzen und einrichten wollen. Dies können Mieter, Investoren oder auch Gebäudeeigentümer sein. Von der Zertifizierung ausgeschlossen sind Shop-in-Shop-Konzepte, bei denen weder die Technik, noch Wände und Böden betrachtet werden.

Vorteile einer Zertifizierung

  • Abgrenzung zu Mitbewerbern
  • Imagegewinn und Mitarbeiterbindung
  • Planungssicherheit und klare Zieldefinition von Anfang an
  • Werthaltiger Ausbau
  • Detaillierte Dokumentation der eingesetzten Materialien, Möbel und der Technik
  • Beitrag zu CSR-Aktivitäten
  • Qualitätssichernde Prozesse bis zur Schlüsselübergabe und darüber hinaus

Besonderheiten des Nutzungsprofils

Im Vergleich zum Nutzungsprofil „Büro und Verwaltung" der DGNB Innenraumzertifizierung entfallen drei Kriterien:
  • Flexibilität und Umnutzungsfähigkeit
  • Akustischer Komfort
  • Gesundheitsfördernde Angebote

Abgrenzung zu anderen Nutzungsprofilen

Unter das Nutzungsprofil fallen klassische Shop-Ausbauten für die Lebensmittelbranche, also Supermärkte und Discounter. Das System ist aber auch für den Bereich Retail anwendbar und auf weitere Dienstleistungsflächen ausgelegt. Sind auf der Verkaufsfläche Büroräume angeordnet, die einen Flächenanteil 15% übersteigen, dann ist eine Zertifizierung über die Regeln der Mischnutzung anzuwenden.

Innenräume IV_Hotels

Innenräume der Nutzung Hotels

Beim nachhaltigen Ausbau von Hotels oder hotelähnlichen Herbergen steht neben wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten auch das Wohlbefinden von Gästen und Personal im Fokus. Die Verwendung von schadstofffreien Materialien und die Gewährleistung einer hohen Innenraumluftqualität sind nur einige Aspekte, die sich positiv auf den Komfort und die Gesundheit der Menschen in den Gebäuden auswirken. Das DGNB System für nachhaltige Innenräume in der Nutzung Hotels dient als Planungs- und Optimierungstool, um diese und viele weitere Aspekte des nachhaltigen Bauens und Betreibens beim Ausbau der Räumlichkeiten frühzeitig zu berücksichtigen und unabhängig zertifizieren zu lassen.

Merkmale von nachhaltigen Hotel-Innenräumen

  • Förderung einer gesunden und angenehmen Atmosphäre
  • Gute Innenraumlufthygiene und Rücksichtnahme auf Allergien
  • Hoher Komfort der Hotelzimmer und Anpassbarkeit auf individuelle Bedürfnisse
  • Verzicht auf umwelt- und gesundheitsschädliche Baustoffe
  • Geringer CO2-Fußabdruck
  • Einsatz energieeffizienter Technik
  • Rückbaufreundliche Konstruktion

Zielgruppe für Zertifizierung

Das Zertifikat richtet sich an alle Organisationen, die den Ausbau einer Beherbergungsfläche in einem Neubau oder Bestandsgebäude planen, umsetzen und einrichten wollen. Dies können Mieter, Investoren oder auch Gebäudeeigentümer sein. Wer beispielsweise im Hotel übernachtet und im Innenraum viel Zeit verbringt, dem dient das DGNB Zertifikat als unabhängig geprüfter Beleg der ganzheitlichen Nachhaltigkeitsqualität des Innenraums.

 

Vorteile einer Zertifizierung

  • Abgrenzung zu Mitbewerbern und Erschließung neuer Kundengruppen
  • Imagegewinn und Mitarbeiterbindung
  • Planungssicherheit und klare Zieldefinition von Anfang an
  • Werthaltiger Ausbau
  • Detaillierte Dokumentation der eingesetzten Materialien, Möbel und der Technik
  • Beitrag zu CSR-Aktivitäten
  • Qualitätssichernde Prozesse bis zur Schlüsselübergabe und darüber hinaus

Besonderheiten des Nutzungsprofils

Mit der Einführung der Erstanwendungsphase wurden zwei neue Kriterien für die Nutzung Hotel eingeführt:
  • Schallschutz
  • Baustelle / Bauprozess

Abgrenzung zu anderen Nutzungsprofilen

Unter das Nutzungsprofil fallen klassische Ausbauten aus dem Beherbergungssektor für die Tourismusbranche, also Hotels, Motels, Jugendherbergen, etc. Innerhalb der Erstanwendungsphase werden keine Mischnutzung und Mehrfachzertifizierung angeboten.

Innenräume V_Shoppingcenter

Innenräume der Nutzung Shopping

Auf ihren Verkaufsflächen oder Shops wollen Unternehmen ihre Waren bestmöglich präsentieren und ihren Kunden ein positives Einkaufserlebnis ermöglichen. Wer beim Ausbau der Flächen die Aspekte der Nachhaltigkeit beachtet, profitiert auf vielfache Weise. So gilt es Materialien zu verwenden, die nicht gesundheitsschädlich sind und Kunden genauso wie Mitarbeitern ein angenehmes Ambiente bieten: Räume, in denen sie sich gerne aufhalten. Zudem geht es darum, den späteren Rück- oder Umbau bereits mit zu bedenken und Produkte zu verwenden, die wenig Müll produzieren und wiederverwendbar sind. Das ist gut für die Umwelt und wirtschaftlich sinnvoll. Insgesamt 15 Kriterien umfasst das SGNI System für nachhaltige Innenräume in der Nutzung Shopping, mit dem Ladenbauer den passenden Leitfaden haben, wie ein nachhaltiger Ausbau gelingen kann.

Merkmale von nachhaltigen Shopping-Innenräumen

  • Förderung einer gesunden und angenehmen Verkaufsatmosphäre
  • Steigerung der Kommunikation im Kontakt mit dem Kunden
  • Gute Innenraumlufthygiene
  • Verzicht auf umwelt- und gesundheitsschädliche Baustoffe
  • Geringer CO2-Fußabdruck
  • Einsatz energieeffizienter Technik
  • Rückbaufreundliche Konstruktion im Hinblick auf die relativ kurze Lebensdauer

Zielgruppe für Zertifizierung

Das Zertifikat richtet sich an alle Organisationen, die den Ausbau einer Verkaufsfläche in einem Neubau oder Bestandsgebäude planen, umsetzen und einrichten wollen. Dies können Mieter, Investoren oder auch Gebäudeeigentümer sein. Von der Zertifizierung ausgeschlossen sind Shop-in-Shop-Konzepte, bei denen weder die Technik, noch Wände und Böden betrachtet werden.

Vorteile einer Zertifizierung

  • Abgrenzung zu Mitbewerbern
  • Imagegewinn und Mitarbeiterbindung
  • Planungssicherheit und klare Zieldefinition von Anfang an
  • Werthaltiger Ausbau
  • Detaillierte Dokumentation der eingesetzten Materialien, Möbel und der Technik
  • Beitrag zu CSR-Aktivitäten
  • Qualitätssichernde Prozesse bis zur Schlüsselübergabe und darüber hinaus

Besonderheiten des Nutzungsprofils

Im Vergleich zum Nutzungsprofil „Büro und Verwaltung" der DGNB Innenraumzertifizierung entfallen drei Kriterien:
  • Flexibilität und Umnutzungsfähigkeit
  • Akustischer Komfort
  • Gesundheitsfördernde Angebote

Abgrenzung zu anderen Nutzungsprofilen

Unter das Nutzungsprofil fallen klassische Shop-Ausbauten für die Lebensmittelbranche, also Supermärkte und Discounter. Das System ist aber auch für den Bereich Retail anwendbar und auf weitere Dienstleistungsflächen ausgelegt. Sind auf der Verkaufsfläche Büroräume angeordnet, die einen Flächenanteil 15% übersteigen, dann ist eine Zertifizierung über die Regeln der Mischnutzung anzuwenden.

Innenräume VI_Mischnutzungen

 

Innenräume in der Mischnutzung

Gerade in den Innenstädten sind Gebäude mit nur einer Nutzung relativ selten, oft werden die einzelnen Geschosse unterschiedlich genutzt. Befinden sich in den unteren Etagen in der Regel Einzelhandelsflächen oder Gastronomieangebote, findet man darüber häufig Büroräume oder Wohnungen. Eine Mischung von unterschiedlichen Nutzungen findet immer öfter auch auf gemeinschaftlichen Flächen innerhalb einer Etage statt, wie es zum Beispiel die Handelsgastronomie vormacht. Wer mischgenutzte Flächen unter den Aspekten der Nachhaltigkeit planen, umsetzen und zertifizieren will, kann hierfür das SGNI System für nachhaltige Innenräume nutzen. Dabei werden die in der Nutzung unterschiedlichen Flächen individuell betrachtet und in der Zertifizierung anteilig berücksichtigt.

Merkmale von nachhaltigen, unterschiedlich genutzten Innenräumen

  • Förderung von gesunden und angenehmen Innenräumen über alle Nutzungen hinweg
  • Steigerung der Kommunikation durch Gestaltungskonzepte
  • Gute Innenraumlufthygiene
  • Verzicht auf umwelt- und gesundheitsschädliche Baustoffe
  • Geringer CO2-Fußabdruck
  • Einsatz energieeffizienter Technik
  • Rückbaufreundliche Konstruktion im Hinblick auf die relativ kurze Lebensdauer

Zielgruppe für Zertifizierung

Das Zertifikat richtet sich an alle Organisationen, die einen Ausbau für unterschiedliche Nutzungen in einem Neubau oder Bestandsgebäude planen, umsetzen und einrichten wollen. Dies können Mieter, Investoren oder auch Gebäudeeigentümer sein. Wer im Innenraum viel Zeit verbringt, dem dient das SGNI Zertifikat als unabhängig geprüfter Beleg der ganzheitlichen Nachhaltigkeitsqualität des Innenraums.

 

Vorteile einer Zertifizierung

  • Abgrenzung zu Mitbewerbern
  • Imagegewinn und Mitarbeiterbindung
  • Planungssicherheit und klare Zieldefinition von Anfang an
  • Werthaltiger Ausbau
  • Detaillierte Dokumentation der eingesetzten Materialien, Möbel und der Technik
  • Beitrag zu CSR-Aktivitäten
  • Qualitätssichernde Prozesse bis zur Schlüsselübergabe und darüber hinaus

Besonderheiten des Nutzungsprofils

Die DGNB bewertet unterschiedliche Nutzungen ganz spezifisch nach den entsprechenden Bedürfnissen. Aus diesem Grund werden Innenräume mit unterschiedlichen Nutzungen mit einer Mischnutzung bewertet. Büroflächen werden mit den Anforderungen an Büroräume bewertet, Verkaufsflächen mit den spezifischen Anforderungen an Shops usw. Nur dadurch ist eine gerechte und nachvollziehbare Bewertung möglich.

Bei einer Mischnutzung wird zunächst immer eine Hauptnutzung festgelegt. Klassischerweise bezieht sich diese auf den größten Flächenanteil der zu zertifizierenden Räume. Die Kriterien dieser Nutzung bilden die Grundlage für weitere Anpassungen. Bei sich stark unterscheidenden, einzelnen Kriterien wird die Bewertung flächengewichtet den verschiedenen Nutzungen entsprechend bewertet und in eine Gesamtbewertung wieder zusammengeführt. Untergeordnete Flächenanteile <15% der SGNI Bemessungsfläche können dabei vernachlässigt werden.

Abgrenzung zu anderen Nutzungsprofilen

Mischnutzungen können dann mit dem SGNI System zertifiziert werden, wenn sich die vorgesehenen Nutzungsprofile in der Marktversion befinden. Aktuell gilt das für die Nutzungen Büro und Shopping bei der Innenräume Zertifizierung. Hotels und Gastronomie können erst nach Beendigung der Erstanwendungsphase und mit Einführung der Marktversion über die Mischnutzung abgebildet werden.